Das werden wir nicht verpassen – Die PARTEI macht einen Gipfelmarsch zum Steinberg

Veranstaltungstipp am 30. Juli 2016 in der Siedlung Am Steinberg

UnbenanntDie PARTEI Reinickendorf hat es geschafft. Nach dem fulminanten Einzug auf die Wahlzettel starten wir sofort unseren nächsten Coup auf dem Weg zur Machtübernahme.  Unter dem Motto „Unser Gipfel*marsch zum Steinberg“ marschieren wir daher am 30.07.2016 festen Schrittes zu den aktiven Mietern in der Siedlung am Steinberg in Tegel..

 

 

Zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1326959197333930/

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Schlammschlacht für die Stammwähler – Verlierer sind die kleinen Leute

Spiegel Online

Mudwrestling für ein Publikum von 20 Prozent

Es geht also um weit mehr als um ein Haus, im Kleinen bündeln sich all die Widersprüche, die die Gegenwart zu so einem explosiven Ort machen, die konträren Kräfte von global agierenden Investoren und lokalen Interessen, wie Wohnraum bezahlbar und sozial und im besten Sinne städtisch gehalten werden kann.

In Barcelona, Rom oder London kann man sehen, wie das geht: Neue politische Bewegungen kommen an die Macht – in Barcelona regiert Ada Colau, eine Aktivistin im Kampf gegen Immobilienspekulationen, in Rom wurde gerade Virginia Raggi von der Bürgerbewegung Fünf Sterne gewählt, und in London ist seit Mai der erste muslimische Bürgermeister im Amt, der Labour-Mann Sadiq Khan.

Warum gründet hier niemand eine neue Partei? Warum starren alle so passiv und voller staunender Verachtung auf das, was im Roten Rathaus passiert?

Oh, Berlin, Hauptstadt der Ordnung und der Steine.

 

Berlin hat jetzt eine Mieterpartei

Weiterlesen auf Spiegel Online

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Amtsgericht, der nächste Termin. Schon wieder!

Die Siedlung Am Steinberg kommt nicht zur Ruhe. Erneute Klage gegen Mieter

steinberg

Schon wieder steht ein Anwohner aus der Siedlung vor dem Amtsgericht, weil der Eigentümer auf Duldung der Modernisierungen klagen möchte.
Mietsteigerungen von rund 400% sind hier an der Tagesordnung. Unfassbar!

 

Am Freitag, den 08.07.2016,  um 9:15, im Saal 356 treffen sich Mieter, Nachbarn, Unterstützer und Pressebeobachter im Amtsgericht Wedding am Brunnenplatz.

 

Einer der Kommentare die wir aus der Siedlung hierzu gehört haben, war “No pasaran”. Ein spanischer Kampfruf, der im Sinn bedeutet, “damit kommen sie nicht durch”.  Das sehen wir auch so. Wir bewundern den ungebrochenen Willen in der Siedlung Am Steinberg. Macht weiter so und lasst euch nicht vertreiben.

 

Entnommen aus FACEBOOK:

Wir rufen alle Reinickendorfer und Berliner auf

Solidarisiert euch mit den Aktiven aus der Siedlung Am Steinberg

Sie kämpfen auch für Euch

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Schon mal ein Gericht von innen gesehen?

Gemeinsam auf Tour mit den Steinbergern auf dem Klageweg

kudamm66

Aus gut unterrichteten Quellen haben wir erfahren, dass die Aktiven aus der Siedlung Am Steinerg mal wieder auf Gerichtstour sind.
Vor dem Amtsgericht Berlin Mitte, wird erneut eine Duldungsklage zur Modernisierung verhandelt.  Mieterhöhungen von über 1600 € pro/Monat sollen hier die Senioren und Normalverdiener nach Abschluß der Modernisierungsarbeiten an den Eigentümer berappen.  Wirhaben schon vieles gesehen in unserem Land. Aber das ist die absolute Höhe. Modernisierungkosten von fast 200000 Euro pro Wohnung sollen hier auf den einzelnen Mieter umgelegt werden!

In der Vergangenheit, sind viele Unterstützer, Freunde und Pressebeobachter zu den Gerichtsterminen erschienen, auch um dem Betroffenen, solidarisch den Rücken zu stärken und Zeichen zu setzen.

Auch der neuerliche Termin, am Freitag den 1.07.2016 beim Amtsgericht Wedding, Brunnenplatz, 13357 Berlin, um 09:15, im Saal 356 sollte sicherlich wieder viele Besucher einladen, zu kommen! Der U-Bahnhof Pankstraße U8 ist fußläufig zu erreichen.

 

Wir rufen alle Reinickendorfer und Berliner auf

Solidarisiert euch mit den Aktiven aus der Siedlung Am Steinberg

Sie kämpfen auch für Euch

Seit über 600 Tagen stehen die Bewohner auf den Straßen der Siedlung und demonstrieren gegen den Ausverkauf unseres Bezirks

Kommt in die Siedlung und informiert euch

 

Siedlung am Steinberg Demo

kudamm2

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Eine Mieterpartei!  Jetzt auch in Berlin! Das werden wir unterstützend im Auge behalten.

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Wie Andreas Geisel in Tegel eine Linde pflanzte

Aus dem Tagesspiegel vom 25.04.2016

Foto: Felix Hackenbruch (Tagesspiegel)

Anlässlich des Internationalen Tag des Baumes besuchte Berlins Umwelt-Senator die städtische Forstverwaltung im Tegeler Wald…..Zum Tag des Baumes ließ es sich Geisel, Senator für Stadtentwicklung, aber auch für Umwelt, nicht nehmen den Baum des Jahres 2016 persönlich im Tegeler Wald zu pflanzen….Normalerweise werden Bäume im Herbst gepflanzt. Doch angesichts des prominenten Besuchs macht die Forstverwaltung eine Ausnahme…..Die feierliche Pflanzung absolviert Geisel – unter den Augen einiger Auszubildenden – dann souverän. Nachdem die etwa zehnjährige Linde gepflanzt und von ihm gegossen worden ist, spricht er: „Die Linde ist eine typische Berliner Pflanze, die viele Menschen mit der Stadt und ihrem Kiez in Verbindung bringen.“ 15 Minuten und ein paar Höflichkeiten später steigt er wieder in seinen BMW und braust davon.

 

Wohin brauste er denn?

Wohl kaum zu den Freunden der Siedlung Am Steinberg.  Denn hier werden, wie man immer wieder erfahren muss, natürlich auch im schönen Berlin Tegel, massenhaft Bäume und Pflanzungen im Zuge  der Neuentwicklung vernichtet. Sie stehen den Plänen wohl im Wege und die bisher dort und davon lebende Fauna, muss sehen wo sie bleibt oder elendig krepieren.

 

Wir sind einfach mal so vermessen und fordern den Herrn Stadtsenator Andreas Geisel auf, sich persönlich ein Bild von den Zuständen in der Siedlung Am Steinberg zu machen und mit eigenen Augen zu sehen, wie die Konsequenz höchstamtlicher Entscheidungen für den “Berliner in seinem KIEZ” aussieht.

Gentrifizierung ist auch in Reinickendorf längst kein Femdwort mehr!

Die lokalen Genossen der SPD, die sich bisher leider erfolglos für die Belange der Steinberger Siedler einzusetzen versuchen, können hier mit Sicherheit eine stadträtische die Schützenhilfe ihres Senators gebrauchen.  Linden hat es in der Siedlung auch einige, man fragt sich allerdings wie lange noch!

 

Herr Stadtrat Senator Andreas Geisel, die Siedlung Am Steinberg findet Ihr Fahrer hier:https://goo.gl/maps/hcC1xHF6bq12

Quelle/Weiterlesen:http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-tegel-wie-andreas-geisel-eine-linde-pflanzte/13499570.html

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Käufer von Wohnungen und Häusern, aufgepasst: Die Zeichen für eine Immobilienblase mehren sich.

Nur noch eine Frage der Zeit, bis sie mit lautem Getöse platzt.

Wikipedia erklärt:

 

Eine Immobilienblase ist eine Form einer Spekulationsblase. Hierbei kommt es auf einem regional und nutzungsspezifisch abgegrenzten Teilsegment des Immobilienmarktes zu einer deutlichen Überbewertung von Immobilien. Früher oder später erreicht der Markt einen Höchststand; dann fallen die Preise. Meist fallen sie in relativ kurzer Zeit stark

 

Geisterstädte zu Billigstpreisen

 

 

Was kann das für Berlin und die Bundesrepublik bedeuten?

Der Immobilien-Crash in den USA, der hauptsächlich in der zweiten Jahreshälfte einsetzte, sorgt weiterhin für den freiem Fall der Immobilien-Märkte. Hier einige Details:

Im Jahr 2006 (im wesentlichen 2.Halbjahr) stieg die Zahl der Zwangsvollstreckungen von Immobilien um 42% gegenüber dem Vorjahr an.

Jetzt sind bereits annähernd 1% der Haushalte US-weit von Zwangsvollstreckungsmassnahmen betroffen. Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen: 1%!!!!

Immobilienkrise USA

In den Staaten Colorado, Kaliformien, Ohio und Texas gibt es Regionen, in denen 2% der Bevölkerung Zwangsvollstreckung über sich ergehen lassen musste.

Allein in Ohio wurden zwischen Oktober und Dezember 2006 3,3% der Häuser zwangsvollstreckt. Ursache ist die Insolvenz einer ständig steigenden Zahl von US-Familien. Im Jahr 2006 wurden insgesamt 1,2 Millionen Zwangsvollstreckungen in den USA durchgeführt.

 

 

Der Tagesspiegel schreibt am 22.04.2016
Experten warnen vor Immobilienblase in der Hauptstadt

Die Preise von Wohnungen steigen viel schneller als die Einkommen – besonders in Berlin und Potsdam. Einige Experten befürchten eine Blase.

von Ralf Schönball

Käufer von Wohnungen und Häusern, aufgepasst: Die Zeichen für eine Immobilienblase mehren sich, denn die Kaufpreise laufen den Einkommen davon. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Postbank hervor. Darin steht Berlin deutschlandweit an vierter Stelle unter den Städten mit dem größten Preisanstieg. Und die Berliner müssen im Durchschnitt fast zehn Jahreseinkommen ausgeben, um eine Wohnung mit rund 100 Quadratmeter kaufen zu können…..Anzeichen für eine Immobilienblase lassen sich aber nicht verleugnen, wenn man dem Forschungsinstitut empirica glaubt. Eine Blase drohe, wenn die Kaufpreise schneller als die Mieten und die Einkommen steigen, wenn immer mehr Wohnungen gebaut und mehr Kredite aufgenommen werden. Diese Kriterien sind in Berlin erfüllt.

 

 AUGEN AUF BEIM HÄUSERKAUF

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Anfrage in der BVV Reinickendorf am 13.04.2016

Die Aktiven von der Siedlung Am Steinberg waren auf einer Bezirksverordnetenversammlung im Rathaus Reinickendorf und haben Fragen stellen dürfen.
Im Internet kann man diese in einem Live-Stream mitverfolgen und hier noch einmal aus der Konserve.

8. Einwohneranfrage

9. Einwohneranfrage

10. Einwohneranfrage

Ihr könnt uns immer wieder um Hilfe bitten. Wir machen das mit Freude.

Wir rufen alle Reinickendorfer und Berliner auf

Solidarisiert euch mit den Aktiven aus der Siedlung Am Steinberg

Sie kämpfen auch für Euch

Seit über 600 Tagen stehen die Bewohner auf den Straßen der Siedlung und demonstrieren gegen den Ausverkauf unseres Bezirks

Kommt in die Siedlung und informiert euch

Beteiligt euch und seid politisch

 

Das ist euer gutes (Bürger)Recht

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Siedlung Am Steinberg – Berliner Morgenpost vom 10.04.2016

Demonstrationen in Berlin


10.39 Uhr, Tegel:
“Wer Mieter quält, wird abgewählt”

Wie jeden Morgen um zehn Uhr räumen sie die Plakate und Transparente heraus, stellen Plastikstühle vor die Tür und warten, was passiert. Die Anwohner der Siedlung mit dem Spitznamen “Kleinkleckersdorf” in Tegel tun das an diesem Tag zum 600. Mal in Folge: Sie protestieren seit Jahren gegen geplante Mieterhöhungen nach der Sanierung. Und gegen die Bezirkspolitiker, von denen sie sich im Stich gelassen fühlen. Die meisten von ihnen sind Rentner und leben seit Generationen hier.

An diesem Morgen gucken sie nur den Handwerkern zu, die die niedlichen Häuschen entkernen, die 1920 gebaut wurden und heute unter Denkmalschutz stehen. Seit Jahren streiten Bewohner, Bezirk und ein privater Investor um die Zukunft des malerischen Mini-Dörfchens inmitten der Großstadt – auf der Straße und auch vor Gericht. In dem Haus hinter den Protestschildern wohnt Hans-Hartmut Lenz (64) mit seiner Frau und seiner 95-jährigen Mutter Anni. Sie zeigen Fotos von ihren Aktionen. Anfangs mussten sie sogar darum streiten, dass ihre Protestplakate bleiben durften. “Auch in Kleinkleckersdorf gilt das Recht auf freie Meinungsäußerung.” Als die alten Tannen in den Vorgärten gefällt wurden, haben sie Kaffee und Kuchen vorbereitet und den Arbeitern gebracht, den Mitarbeitern vom Ordnungsamt und der Polizei, als die auch noch anrückte. Als Servierwagen diente ein Rollator. Die Bäume wurden trotzdem gefällt.

Alle drei Monate melden die Rentner ihre Demo neu an, sieben Tage die Woche, 10 bis 19 Uhr, 6 Teilnehmer. Jeden Abend müssen sie die Plakate wieder wegräumen. “Dann kommt das Ordnungsamt kontrollieren.”

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art. 5:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Quelle:http://www.morgenpost.de/berlin/article207407189/Ich-bin-dagegen-Ein-Besuch-bei-Berlins-Demonstranten.html

Wir unterstützen den Kampf der Aktiven in der
Siedlung Am Steinberg

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Keinen Fußbreit den Touristen

Hipster zahlen die Hälfte ihres Einkommens fürs Wohnen!

Aber bitte nicht in Reinickendorf.

Reinickendorf ist total uncool.

Zieht doch nach Ostbrandenburg!

 

Der Tagesspiegel(27.01.2016) schreibt:

“Während der ebenfalls kräftige Mietenanstieg im Hipster-Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg (plus 5,9 Prozent auf 11 Euro je Qm) wenig verwundert, überrascht das gleiche Plus im Nordberliner Bezirk Reinickendorf. Das liegt zum einen daran, dass die Mieten dort bisher günstig waren und deshalb als Rückzugsgebiet für jene dient, die sich die steigenden Mieten im hipp gewordenen „Arbeiterviertel“ Wedding nicht mehr leisten können. Zum anderen tragen die vielen Neubauten zum Anstieg der Durchschnittsmieten bei, da diese überwiegend luxuriös und teuer gestaltet werden.”

fuernarsch

Ist doch für´n Arsch!

Quelle:http://m.tagesspiegel.de/berlin/studie-zum-wohnungsmarkt-in-berlin-mieten-steigen-auf-rekordwert/12885670.html

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Wo leben wir denn? Neues vom Klassenkampf

Turmblasen undter Polizeischutz

Ein interessanter Artikel im aktuellen Magazin Der Nord-Berliner. Was war denn da los? Wer führt denn da, den Klassenkampf?
Die Mieter und Freunde der Siedlung Am Steinberg kamen als Gäste und wurden als störend empfangen.

Kann der Bezirk Reinickendorf einen solchen Bürgermeister noch lange ertragen?

aus: Magazin Der Nord-Berliner 01/2016 (Bild anklicken für Lesemodus)

 

 

Turmblasen unter Polizeischutz aus "Der Nord-Berliner" 01/2016

Turmblasen unter Polizeischutz aus “Der Nord-Berliner” 01/2016

 

Wer Mieter quält wird abgewählt!

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Die Fanfaren von Jericho oder auch das Turmblasen von Reinickendorf

 

Ein gut gemeinter Hinweis auf eine traditionsträchtige Veranstaltung in Berlin Reinickendorf.  Nicht allzuweit von unseren Freunden der Siedlung Am Steinberg entfernt. Gut zu erreichen mit der U-Bahn Linie 8 am Rathaus Reinickendorf.  Man freut sich schon.

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Zur BVV Reinickendorf vom 11.November 2015

DSC_0215

Zu den Baumfällungen vom 20.10.2015

 

 

Uns erreichte eine Richtigstellung von der Mieterinitiative aus der Siedlung Am Steinberg zur letzten BVV in Reinickendorf. Wir möchten diese Nachricht nicht für uns behalten und teilen sie daher wie folgt:

 

Richtigstellung

 

Die Gemeinschaft der Mieterinitiative der „Siedlung am Steinberg“ erklärt: “Die Bewohner der Häuser Kehrwieder 1 und Am Brunnen 7,10,13,15 und 16 waren zu keinem Zeitpunkt eingeladen, sich an der Planung und Vorbereitung der vom Bezirksamt Reinickendorf am 20.10.2015 auf den genannten Grundstücken durchgeführten Baumfällungen aktiv einbringen zu können. Die Bewohner hatten zu keinem Zeitpunkt ein Mitbestimmungs- oder Vetorecht.

 

Wenn jetzt, wie bei der am 11.11.2015 stattgefundenen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf, Baustadtrat Martin Lambert (CDU) und Hinrich Westerkamp als stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis90/Die Grünen Reinickendorf behaupten, die Bewohner der Siedlung am Steinberg hätten die Fällungen befürwortet, ist das eine (vorsätzliche) Falschaussage.”

 

Nur durch einen glücklichen Umstand, wurden Teilnehmer der angemeldeten Demonstration in der Siedlung am Steinberg Zeugen einer vor den Bewohnern der Siedlung geheim gehaltenen Zusammenkunft von Baustadtrat Martin Lambert (CDU) nebst Gefolge, einem Vertreter der Eigentümerin, dem Fraktionsvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen Herrn Torsten Hauschild und seinem Stellvertreter Hinrich Westerkamp, in der Siedlung am Steinberg.

 

Zu diesem Zeitpunkt war keinem der Zeugen der Grund der Zusammenkunft bekannt. Erst als es sich der Leiter der Demonstration, unter eindeutigen Missfallensbekundungen des Baustadtrates Martin Lambert (CDU), nicht nehmen ließ, dem auf öffentlichem Straßenland geführten Gespräch zu folgen, wurde der eigentliche Grund der Zusammenkunft, nämlich die Abstimmung der Fällmaßnahmen, für uns erkenntlich.

 

Ohne je zu dieser Zusammenkunft geladen gewesen zu sein, wurde bei der Mieterinitiative Protest gegen die Fällung der Bäume laut. Wenn jetzt Herr Hinrich Westerkamp Bündnis90/Die Grünen vor der Bezirksverordnetenversammlung behauptet, er wäre sehr überrascht gewesen von der Einwilligung der Bewohner, dann möge er sich doch bitte an seinen eigenen Vorschlag erinnern, man könnte sich ja an die Bäume ketten. Warum sollten sich Bewohner der Siedlung am Steinberg an Bäume ketten, wenn man, wie er es trickreich versuchte den Mitgliedern der BVV zu vermitteln, mit einer Fällung einverstanden wäre. Die Mieterinitiative hat an diesem Tag deutlich ihr Unverständnis und ihren Protest gegen die Fällungen vorgetragen, hatte aber wie bereits oben erwähnt, zu keinem Zeitpunkt ein Mitbestimmungs- oder Vetorecht gegen die Entscheidungen des Baustadtrates und seiner “Partner”.

 

Für die Zukunft fordern wir das Bezirksamt Reinickendorf auf, die Mieter der Siedlung am Steinberg zu kommenden Zusammentreffen einzuladen, da es ihr direktes Lebensumfeld betrifft. Wir würden dies als Zeichen von demokratischer Reife werten. Zum jetzigen Zeitpunkt sind „wir“ einfach nur zutiefst enttäuscht von diesem Versuch, die Öffentlichkeit zu täuschen.

 

Die Mieterinitiative der Siedlung am Steinberg am 14.11.2015

 

 

DSC_0215

Wir rufen alle Reinickendorfer auf

Solidarisiert euch mit den Aktiven aus der Siedlung Am Steinberg

Sie kämpfen auch für Euch

Seit über 450 Tagen stehen die Bewohner auf den Straßen der Siedlung und demonstrieren gegen den Ausverkauf unseres Bezirks

Kommt in die Siedlung und informiert euch

Beteiligt euch und seid politisch

Das ist euer gutes (Bürger)Recht

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Der Protest ist ungebrochen

»Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.«

 

Seit weit über 400 Tagen, protestieren die Aktivisten in der Siedlung Am Steinberg gegen eine Verdrängung aus ihrem Zuhause. Seit weit über 400 Tagen sitzen sie täglich vom Morgen bis zum Abend, bei Wind und Wetter vor ihren Wohnungen und zeigen damit offen ihren Protest. Jeder Interessierte kann die Menschen dort ansprechen und es wird ihm geantwortet. Man kann sich solidarisch zeigen und einfach dazu setzen. Herzlichst wurden auch wir so, in dieser Runde aufgenommen. Viele Menschen kommen vorbei, stellen Fragen, möchten Informationen oder sie wollen den Menschen einfach nur Mut zusprechen. Andere kommen und beschimpfen die Bewohner. Auch das muss man in einer Demokratie ertragen.

 

In diesem Sinne lieber AS, einfach mal auf den Weg machen

234dderg##ewf

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Von Fischen und anderem Getier

Nachdem heute Nacht der Mitschnitt des Live-Streams der gestrigen Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung vom 14.10.2015 gesichtet wurde, ist es wieder an der Zeit, das Wort zu ergreifen.

 

Da proklamiert der Reinickendorfer Bezirksstadtrat Martin Lambert (CDU) völlig unverhohlen einen bevorstehen, brachialen Eingriff in die vorhandene Biodiversität der Siedlung Am Steinberg.

 

Als Antwort auf eine Anfrage der Bezirksverordneten Frau Hiller-Ewers (SPD), teilte der Baustadtrat Martin Lambert den anwesenden Bezirksverordneten, Besuchern und Vertretern der Presse, unter wohlwollendem Nicken aus den Reihen seiner Reinickendorfer CDU-Fraktion mit, dass es in der Kalenderwoche 43 weitere Baumfällungen in der Siedlung Am Steinberg geben wird.

 

Hierbei soll auch die traditionsträchtige Tanne der Familie Lenz an der Straße Kehrwider 1, nicht vor den Kettensägen und Häckslern verschont werden und wird geopfert. Jahrzehnte lang wurde diese Edel-Tanne zum Weihnachtsfest in einen strahlenden Lichterglanz verwandelt. Weit über die Grenzen der Siedlung Am Steinberg hinweg, war dieser Baum bekannt und jedes Jahr kamen Besuchergruppen, Kindergärten und Kirchenkreise um sich an dem Bild zu erfreuen. Ja, selbst die neue Eigentümerin der Siedlung Am Steinberg nutzt in ihrem Logo zur Vermarktung der Siedlung Am Steinberg, eine Tanne vor einer stilistischen Darstellung des Doppelhauses Kehrwieder 1 und 2.

 

 

 

Vorangegangen ist nach unserem Kenntnisstand eine Forderung/Antragstellung der Eigentümerin auf Entfernung zahlreicher Bäume in den Vorgärten der Siedlung Am Steinberg. Bereits vor rund 2 Wochen soll es eine Begehung, wohl zur Abstimmung der Fällmaßnahme in der Siedlung Am Steinberg gegeben haben, an derer Baustadtrat Martin Lambert (CDU) nebst einem Mitarbeiter aus dem Bezirksamt, ein Vertreter der Eigentümerin und zur Überraschung aller Beobachter, der Reinickendorfer Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen Herr Torsten Hauschild und sein Stellvertreter Hinrich Westerkamp teilnahmen. Schnell war man sich einig. Argumentiert wurde, das eine Vielzahl der zur Fällung vorgesehenen Bäume „nicht hierher gehören“. Gehören nicht hierher? Was soll das bedeuten? Will man hier eine gezielte Selektion/Säuberungsaktion vornehmen? Fürchtet man sich vor einer Verfremdung des Deutschen Baumgutes? Werden bald Schlachtrufe laut „Sitzt nicht unter Neophyten“ – „Ein Volk das seinen Garten von Neophyten freihält wird ewig leben“.

 

Schwachsinn! Ein Baum ist Leben, er schenkt uns Luft und Schatten, er bietet einer Vielzahl von Tieren Schutz und Lebensraum. Es gibt keine richtigen oder falschen Bäume. Jeder Baum ist schützenswert. Wenn es allerdings so wäre, dass man Reinickendorf eine Selektion vornehmen wolle, müsste man das Bezirksamt auffordern, den Reinickendorfer Bestand an Platanen, Ginkgos und den vielen anderen „nichtdeutschen“ Bäumen im Bezirk umgehend zu vernichten. Vorsorglich könnte man auch das Ordnungsamt einbinden, die im Bezirk ansässigen Gärtnereien zu observieren, da sich diese ja unter Umständen, unwissend als Schlepper bei der Einwanderung von unerwünschten Bioflüchtlingen aus dem Mittelmeerraum oder Asien betätigen.

 

Aber Spaß beiseite, vielmehr erscheint es so, als wenn der Baustadtrat Martin Lambert wieder einmal als Waffe im Jahre andauernden Kampf des Eigentümers um die Vermarktung der Siedlung Am Steinberg eingesetzt wird. Wir erinnern uns an die offenkundige Verweigerungshaltung bei der von der Bezirksverordnetenversammlung gewünschten Umsetzung einer Umstrukturierungsverordnung, der immer noch offenen Fragen zum Sozialplanverfahren des Bezirksamtes und dem zweifelhaften Versuch des Baustadtrates mit Unterstützung seines Ordnungsamtes eine Unterlassung der genehmigten Demonstrationen in der Siedlung Am Steinberg zu erwirken.
Vielmehr wird hier mit Unterstützung des Bezirkes durch lichten und ordnen von bestehenden Grünflächen ein Erscheinungsbild geschaffen, welches sich vergleichbar zu den gestellten Abbildungen in den Verkaufsofferten der Eigentümerin darstellt. Wurde doch schon auf der letzten Begehung die Neubepflanzung mit kleinen Buchsbaumhecken auf öffentlichem Straßenland, sprich, den Vorgärten der Siedlung angeregt.

 

Natürlich stellt sich hier die Frage, wer bezahlt das eigentlich alles. Davon ausgehend, wir sprechen hier von Straßenland und das hier das Gartenbauamt die Fällungen durchführen oder zumindest beauftragen wird, vermutlich der Steuerzahler. Nach dem millionenschweren Steuergeschenk, das durch die Sonderabschreibungen gemäß §§ 7 i / 10 f ff EStG den Käufern der denkmalgeschützten Häusern offeriert wird, vermutlich nur kleiner Betrag.

 

 

Was hatte das jetzt alles mit Fischen zu tun?
Wikipedia schreibt hierzu:

„Bückling

Ein Bückling, auch Bücking oder Pökling, ist ein gesalzener und bei über 60 °C geräucherter, (früher nicht ausgenommener) Hering mit Kopf. „

Allerdings verweist Wikipedia auch auf die Mehrdeutigkeit des Begriffes Bückling als Synonym für eine Verbeugung, im Volksmund auch als Kratzfuß bekannt. Der Kratzfuß ist eine devote Verneigung des Untertanen vor seinem Herrn.

Egal wie man es auch drehen und wenden mag,

“Der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken!”

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

DIE LINKE.berlin unterwegs – Stadtführungen – Mit uns unterwegs durch die Stadt

23.08.2015 11:00

Hakan Tas lädt euch zur nächsten linken Stadtführung ein. Unser Ziel, die Siedlung am Steinberg, ist eine denkmalgeschützte Wohnanlage im Bezirk Reinickendorf.

“Ist das Luxus?” – Einladung zur linken Stadtführung am 23.8. …Hakan Tas lädt euch zur nächsten linken Stadtführung ein. Unser Ziel, die Siedlung am Steinberg, ist eine denkmalgeschützte Wohnanlage im Bezirk Reinickendorf. Die Menschen, die hier oft seit Jahrzehnten leben, nennen sie liebevoll “Klein Kleckersdorf”. Viel ist von der Idylle nicht geblieben, seit ein Investor die Häuser vor fünf Jahren aufgekauft hat und damit großes Geld machen will. Die Bewohner der Siedlung wehren sich. Doch inzwischen sind die Folgen von Luxusmodernisierung und Verdrängung deutlich sichtbar. Ein Aktivist des Bürgerprotestes begleitet uns, wenn wir bei unserem Rundgang die heutigen Kontraste erleben: Luxus pur mit Pool und teurem Geländewagen im Garten neben Häusern wie dem der über 90jährigen Oma Anni, die wir besuchen. Im Anschluss an die Tour schließen wir uns der Dauerdemo am Kehrwieder an.WANN: Sonntag • 23. August • 11 UhrWO: Siedlung am Steinberg • 13509 Berlin • Am Kehrwieder 1KONTAKT: Telefon 030.98354850 • deniz@hakan-tas.de

Posted by Linksfraktion Berlin on Freitag, 21. August 2015

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Ist das Luxus?

Stadtführung aus linker Perspektive mit Hakan Tas in der Siedlung Am Steinberg

Quelle:  http://hakantas.chayns.net/ticker/tickernode/25277813

Wir laden herzlich ein zu einer Stadtführung
aus linker Perspektive mit Hakan Tas
Sprecher für Inneres, Partizipation und Flüchtlinge

 

SONNTAG, 23. AUGUST 2015
Treffpunkt 11 Uhr, Siedlung am Steinberg,
13509 Berlin, Kehrwieder 1

 

 

Unser Ziel, die Siedlung am Steinberg, ist eine denkmalgeschützte Wohnanlage im Bezirk Reinickendorf – liebevoll auch »Klein Kleckersdorf« genannt.
Viel ist von der Idylle nicht geblieben, seit ein Investor die Häuser vor fünf Jahren aufgekauft hat und damit großes Geld machen will. Die Bewohner der Siedlung wehren sich. Doch inzwischen sind die Folgen von Luxusmodernisierung und Verdrängung deutlich sichtbar. Ein Aktivist des Bürgerprotestes begleitet uns, wenn wir die heutigen Kontraste erleben: Luxus pur mit Pool und teurem Geländewagen im Garten neben Häusern wie dem der über 90jährigen Oma Anni, die wir besuchen. Im Anschluss an die Tour schließen wir uns der dortigen Dauerdemo an.

 

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Schee wars

 

1. August 2015 – Party in der Steinbergsiedlung.

Die Aktiven haben  Jubiläum gefeiert und es war doch ordentlich was los. Samstag war ja richtiger Dauerstress, NPD auf der Straße, Demo für Pressefreiheit und dann schnell nach Tegel zu den MieterInnnen der Siedlung Am Steinberg. Der Kuchen war unheimlich lecker und wer hatte diese geile Melonen-Bowle gebastelt.
Leider konnten wir niemanden von den neuen Nachbarn kennenlernen. Die hatten wohl keine Lust. Wir hatten trotzdem unseren Spaß auf der Party und konnten plaudern.  Leider ist man nicht bis zum Grillen geblieben. Aber wenn wir jetzt die Bilder im Netz sehen, war es ein Fehler so früh zu gehen.

Das haben wir verpasst

 

Solidarische Grüße an die Jungs und Mädels in der Siedlung Am Steinberg

Euch kann mich nicht unterkriegen – Ihr seit die Netten (hat man uns geflüstert)

Bis bald wieder in Berlin

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

365 Tage demonstrieren muss man erst mal stemmen!

Lange haben wir nichts neues erfahren können über die aktiven MieterInnen in der Siedlung Am Steinberg. Heute haben wir aber in Erfahrung bringen können, dass es etwas zu feiern gibt. 1 Jahr, also 365 Tage demonstrieren die MieterInnen bereits in ihrer Siedlung. Das soll gefeiert werden. Das lassen wir uns natürlich nicht nehmen und sehen uns endlich mal wieder.

Wir haben uns erlaubt die Einladung einfach zu mopsen.

Liebe Nachbarn, Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,
seit nunmehr 365 Tagen demonstrieren wir täglich in der Siedlung am
Steinberg für die Erhaltung unseres Wohnrechtes und bezahlbare
Mieten in Reinickendorf. Ein ganzes Jahr auf der Straße, bei Wind und
Wetter, ist eine lange Zeit. Aus diesem Grunde wollen wir mit euch
zusammen eine kleine Jubiläumsfeier am Sonnabend den 1.August
veranstalten. Dazu laden wir herzlich ein. Der Ort ist wie immer auch
der Ort unserer Demo an der Straße Kehrwieder 1 in 13509 Berlin ab
15:00 Uhr im Garten von Anni.

Wir sind wieder bemüht für einen Imbiss, Getränke und Musik zu
sorgen, freuen uns aber natürlich auch sehr über mitgebrachte
Leckereien.

Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter, viele interessante
Gespräche, gute Laune und hoffentlich auch gescheites Wetter. Wer
Lust hat kann Straßenkreide mitbringen, frei nach dem Motto „Kreide
r bezahlbare Mieten“ ☺

Es grüßen herzlichst
die Demo – Dauersitzer aus der Siedlung am Steinberg
„Es wird langen und zähen Widerstand geben, aber wir
werden es schaffen.“
Janis Joplin

Bis Samstag – bei euch in Tegel (wir bringen Durst mit)

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Grundschule in den Rollbergen und die Siedlung Am Steinberg machen eine gemeinsame Sache!

Grundschultheater-Projekt in Reinickendorf findet neue Fans aus dem Bezirk

 

 

Gerade beim Facebook gemopst

+++ Bitte teilen und euren Nachbarn erzählen +++

Einladung

 

 

Grundschule in den Rollbergen und die Siedlung am Steinberg machen gemeinsame Sache!

Nachdem wir gestern über das tolle Projekt der Theatergruppe aus der Klasse 3B der Grundschule in den Rollbergen berichteten, um damit unserer Freude über das große Engagement der Schüler Ausdruck zu verleihen, wurde dank Facebook ein sehr schneller Kontakt mit der Initiatorin des Projektes möglich.

Durch unsere guten Freundschaften in der Reinickendorfer Lokalpolitik, wissen wir schon lange von den schwierigen Umständen, mit denen so manche Reinickendorfer Schule umzugehen hat. Daher freut es uns besonders, dass es an der Grundschule in den Rollbergen eine hochmotivierte Lehrer- und Elternschaft gibt, die neben den allgemeinen Schulalltag, mit viel Herzblut dieses Theaterprojekt und auch noch eine Tanzgruppe zu organisieren versteht.

Neben der Tatsache, dass wir alle Reinickendorfer sind, konnte man schnell weitere Gemeinsamkeiten erkennen. Auch die Siedlung am Steinberg hat eifrig zusammen mit der Reinickendorfer SPD um Thorsten Karge und Gilbert Colle Tassen und Kaffee für die Bahnhofsmission gesammelt. Für die Zukunft möchten wir gerne die Schüler der Grundschule in den Rollbergen begleiten und von weiteren spannenden Aktionen erfahren.

Besonders freut es uns, dass es auf Grund der großen Nachfrage eine Zusatzvorstellung in den Räumen der Schule geben wird. Gerne möchten wir die Werbetrommel für die Veranstaltung rühren und unseren Besuch der Vorstellung mit unserer Nachbarschaft organisieren.

Als besonderen Dank an das ganze Theaterteam, möchten wir alle Teilnehmer zu Kaffee und Limo in unsere Siedlung einladen und freuen uns auf tolle Gespräche mit den Schauspielern. Ein Termin wird sich sicherlich finden lassen.

Wir können die Engpässe in den Berliner Schulen nicht verändern, aber wir finden es wichtig ein besseres Bewusstsein für die Bildung unserer Kinder zu entwickeln. Bildung ist ein hohes Gut und gehört in unserem Land mehr gefördert.

Reinickendorf ist ein toller Bezirk und wir sind sehr froh über diese neue Verbindung in unserem Bezirk. Rollberge und Steinberg wachsen enger zusammen. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen.

Herzlich willkommen in der Siedlung am Steinberg.

Jetzt aber genug geschwätzt, an dieser Stelle noch die wichtigsten Informationen zum Projekt
—————————————–
„Ein mittelschönes Leben

Die Kinder der Klasse B3 aus der Grundschule in den Rollbergen (Jahrgangsstufe 4/5) fanden das Thema „Obdachlosigkeit“ zuerst ganz langweilig.
Bisher waren Obdachlose für sie immer „Penner“, aber jetzt, nach dem Projekt, fanden sie das Thema sehr interessant und auch traurig.
Sie haben durch Zeitungsartikel, Gespräche und das Buch „Ein mittelschönes Leben“ erfahren, wie es zu Obdachlosigkeit kommen kann. Es ist häufig ein langer Prozess… passiert nicht von heute auf morgen.
Zuerst haben die Kinder in Gruppen ihre Gedanken zum Thema Obdachlosigkeit ausgetauscht und gegenseitig vorgetragen. Dabei haben sie viele Gründe gefunden, wodurch man obdachlos werden kann:

– Wohnungsbrand
– Verlust der Arbeit
– Schulden und andere finanziellen Probleme
– Spielsucht und andere Süchte
– Familiäre Probleme (Trennung oder Scheidung)
– Akute oder chronische Erkrankungen
– fehlende Schulbildung oder unvollständige Berufsbildung

Nachdem die Klasse das Buch gelesen hat, war ihnen klar, dass jeder Obdachloser einmal anders gelebt hat und dass nicht nur ein Grund die Ursache ist.
Tim – ein Schüler der Klasse– stellte fest, dass es sich bei Obdachlosen fast immer um Männer handelt. Diese offene Frage nach dem „Warum?“ stellte er Frau Haubrich beim Besuch der Bahnhofsmission am 26.03.2015. Dort lernte die Klasse die Arbeit dieser Hilfeeinrichtung kennen. Natürlich wollten auch alle Kinder helfen. Jeder hat eine Packung Scheibenkäse (einige Kinder sogar mehrere) gespendet und vor Ort Brote für die „Gäste“ – wie sie dort liebevoll genannte werden – geschmiert.

Am Ende unseres Projektes steht nun das Theaterstück.

Vielleicht geht es den Anwesenden anschließend wie den Kindern: „Die Klasse B3 hat jetzt mehr Verständnis für Obdachlose und sie sprechen nicht mehr von „Pennern“.
Am Ende der Vorstellung sammeln die Kinder für die Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo. Mit einer kleinen Geldspende können alle die Arbeit dieser Einrichtung unterstützen.”

„Ein mittelschönes Leben“

Ein Theaterstück der Klasse B3
Grundschule in den Rollbergen
unter der Leitung von Angie Garling

Am Donnerstag den 02.07.2015 18:00

Waldshuter Zeile 6, 13469 Berlin

Der Eintritt ist frei!

– Spenden für die Arbeit der Bahnhofsmission am Zoo sind herzlich willkommen –

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Das Mieterecho berichtet

MIETERBERATUNG PRENZLAUER BERG JETZT AUCH IN REINICKENDORF


Viele Klingelschilder sind ohne Namen in der Schönhauser Allee 103 im Berliner Stadtteil Pankow. Das Haus wechselte in den letzten Jahren mehrmals seinen Besitzer. Seit 3 Jahren gehört es der Wohnungsbaugesellschaft Gewobag. „ Schon kurz danach wurde die Mieterberatung Prenzlauer Berg bei uns im Haus aktiv. Die wurden bald nur noch Entmietungsberatung genannt, berichtet ein Bewohner gegenüber MieterEcho Online. Er schildert den Ablauf so: „Der Vortrag in den Räumen der Mieterberatung Prenzlauer Berg war sehr ernüchternd. Zunächst wurde uns mitgeteilt, dass uns der Milieuschutz ohnehin nicht helfen würde, da alle Maßnahmen innerhalb der Möglichkeiten der Modernisierungsmaßnahmen ausgereizt wurden. Dann begann das bekannte Programm: Druck, viele ungebetene Telefonate und immer wieder Drohungen, dass das Sozialplanverfahren eingestellt werden würde, wenn die Mieter nicht unterschreiben.“

Quelle:http://www.bmgev.de/mieterecho/mieterecho-online/heimarbeit-als-kuendigungsgrund.html

Auch in Reinickendorf wurde in diesem Jahr die “Mieterberatung Prenzlauer Berg” beauftragt, die Problemamtik rund um die Bewohner der Siedlung Am Seinberg zu bearbeiten. Der Auftrag hierzu, wurde vom Bezirksamt Reinickendorf unter der Federführung von Baustadtrat Martin Lambert und Bürgermeister Frank Balzer, beide Mitglieder der CDU, vergeben.

Die Entwicklungspläne der neuen Eigentümerin, für das Projekt “Stonehill Gardens” (ehenmals Kleinhaussiedlung Am Steinberg) und die damit verbundenen extrem hohen finanziellen Belastungen für die dort lebenden Reinickendorfer Mieter, führen seit vielen Monaten zu einer wahren Klageflut gegen die Mieterschaft und anhaltenden Protesten der Bürgerschaft.

Die Unterstützung der dort lebenden Reinickendorfer Bürger, die berechtigte Ängste um ihr Zuhause haben, gipfelte im letzten Monat, neben den schon bekannten Verbalattacken und einem popagandistischen Flugblatt der Reinickendorfer CDU Fraktion, mit einem missglückten Versuch des Reinickendorfer Bausstadtrates Martin Lambert (immer noch CDU), mit Unterstützung des Ordnungsamtes und der Polizei, auf einer durch die Versammlungsbehörde genehmigten Demonstration der Mieterschaft, Plakate und Transparente entfernen zu lassen. (taz und Der Nord-Berliner berichteten)

Wie Bausstadtrat Martin Lambert (hatten wir schon erwähnt das er Mitglied der CDU ist?) bereits in einem Schreiben vom 15.Mai 2015 der gesamten Mieterschaft mitteilte, erachte er die Verwendung von Demoplakaten in der Siedlung Am Steinberg, insbesondere auch mit Hinblick auf die Belange und Bedürfnisse der neuen Eigentümer/Mieter, als rechts- und ordnungswiedrig. Punkt aus.

 

Pressestimmen:

 

Quelle:http://www.taz.de/Mieter-gegen-Investor-und-Bezirksamt/!5200835/

Mieter gegen Investor und Bezirksamt

Straßenkampf in Tegel

Seit einem Jahr schon protestieren die Bewohner der kleinen Siedlung am Steinberg gegen ihre Verdrängung. Die politischen Mittel scheinen ausgeschöpft zu sein.

Im verbalen Clinch: Mieter Hartmut lenz (l.) und der Reinickendorfer Baustadtrat Martin Lambert (CDU).  Bild: Claudius Prößer

Der Showdown findet kurz vor Pfingsten auf offener Straße statt. Vor einem mit wildem Wein bewachsenen Häuschen trifft die Delegation aus Bezirksamt und Polizei auf zwei Dutzend wütende Nachbarn, die sich schwarze Protest-T-Shirts mit dem Aufdruck “Siedlung am Steinberg” übergestreift haben. Ihr Wortführer ist Hartmut Lenz, Anfang sechzig, grauer Vollbart. Er will Baustadtrat Martin Lambert (CDU) zur Rede stellen. Der nämlich hat ihnen, den MieterInnen, schriftlich angedroht, die Plakate und Banner entfernen zu lassen, die in der kleinen Siedlung hängen. “Wir bleiben alle” steht darauf, “Wer Mieter quält, wird abgewählt” und seit neuestem auch “CDU + Lambert = Demokratieverbot”.

Seit einem Jahr schon wehren sich die Bewohner der um 1920 erbauten Siedlung in Tegel gegen ihre Verdrängung durch den neuen Eigentümer – einen Investor, der die spitzgiebligen, denkmalgeschützten Häuschen luxuriös sanieren und unter dem Label “Stonehill Gardens” als steuersparende Kapitalanlage an Besserverdiende weiterverkaufen will. Die Gebäude sind jahrzehntelang nicht saniert worden, lange gehörten sie der GSW, die stieß das Ensemble bald nach ihrer eigenen Privatisierung durch den rot-roten Senat ab.

Für die Menschen, die zum Teil seit mehreren Generationen hier leben, ist das eine Katastrophe – zumal der Eigentümer sie per Modernisierungsankündigung versucht zu vergraulen. Die Kaltmieten würden nach Umbauten und Wärmedämmung regelrecht explodieren. Auch juristisch macht der Investor auf Mieter Druck, unter anderem wegen mutmaßlicher Verstöße gegen den Denkmalschutz. Dabei greifen die Sanierungsmaßnahmen selbst, das zeigt ein Musterhaus bereits,deutlich in die ursprüngliche Substanz der Altbauten ein.

Ein Jahr Mahnwache

Seit einem Jahr gehen viele Bewohner, alte und junge, auf die Straße. Sie haben eine Mahnwache angemeldet, bei der sie jeden Tag bis zum frühen Abend ihre Transparente und Poster aufhängen und in wechselnder Besetzung auf der Straße präsent sind. Von der Linken, den Grünen und auch der SPD haben sie viel Unterstützung bekommen, gegen den Baustadtrat sowie dessen Parteifreund und Bürgermeister Frank Balzer…..

direkt bei der taz weiterlesen

Nachbarn seid wachsam
Solidarität mit der
Siedlung Am Steinberg

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Besucht den Steinberg – Nachbarn und Freunde sind willkommen

Heute 21.05.2015 ab 10:00 -

+++EILMELDUNG+++

Die Siedlung am Steinberg – ein wunderbarer Ort, wo Mieter seit Generationen leben und sich gegenseitig helfen.
War mal GSW – die älteste Städtische Wohnungsbaugesellschaft Berlins. Die wurde von der SPD unter billiger Beihilfe der LINKEN 2004 privatisiert und als Ganzes verkauft an private Investment-Fonds. Dann hat die GSW Häuser und Siedlungen wie die Siedlung am Steinberg verkauft – an weitere Privatinvestoren.
Heute will der neue Investor n schickes Reichen-Ghetto draus machen – und Steuern abschreiben über Denkmalschutz.
Und die Mieterfamilien in 5. Generation, die hier zu Hause sind bekommen
HEUTE scheinbar “Besuch” von der Bezirkspolitik und dem Ordnungsamt – die wollen, dass diese Nachbarn keine Plakate mehr gegen diese SCHEISSE aufstellen sollen, um ihre Meinung frei zu äußern!!!!

Damit die neuen Nachbarn sich nicht ärgern müssen, wenn sie in die geräumten und luxusmodernisierten Buden einziehen. Das habe ich letzte Woche Dienstag life über Stream von der BVV Reinickendorf mitbekommen!!!
HALLOOOOO?????

Die Politik als Sprachrohr solcher Gewinnmaximierungen? Geht’s noch?
Wer Morgen früh in Reinickendorf ist, gehe am Besten in die Steinberg Siedlung, Kehrwieder 1, und schaut nach, was diese unseriöse Politik des Bezirks Reinickendorf da abzieht.
Seid dabei, helft den Nachbarn. Da gibt’s super Kaffee und tolle Leute! Lasst sie nicht allein.

Im Netz gefunden: https://www.facebook.com/reina.urraca?fref=ts

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Berlin meets Mannes Garten

Ganz viele Berliner Nachbarn helfen dem 75jährigen Manne, damit er keine Kündigung vom Eigentümer bekommt.

Wir haben hierzu einige Beiträge gefunden.
Aus allen Teilen der Stadt kamen sie und rupften, schnitten und buddelten in Mannes Garten, dem vom Eigentümer wegen seinem Garten gedroht wurde.
Zusammen mit den Nachbarn aus der Siedlung und aus Neu-Tegel, halfen sehr viele Berliner mit. Eine solche Solidarität hat Manne nicht erwartet und war sprachlos. In nur wenigen Stunden konnte man den Garten nicht mehr wieder erkennen. Jetzt können sich die Blumen, Erdbeeren und Obstbäume wieder frei entwickeln und Manne hat jetzt wieder einen Platz an der Sonne wo er sich entspannen kann.

Die Mieter aus der Sisdlung Am Steinberg, dankt allen Helfern für ihre Unterstützung. O-Ton “Es ist ein Wahnsinn, was dort geleistet wurde.”

 

 


 

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

16.5.2015 Berliner Mieter solidarisieren sich mit der Siedlung Am Steinberg

WIr machen Manne´s Garten schön

 

 

Nach all den Denunzierungen und der Hasspropaganda gegen die Bewohner der Siedlung Am Steinberg, seitens einer politischen Fraktion in Reinickendorf, nun einmal eine erfreuliche Nachricht.2014-06-01 Demo (20) (Medium)

Einem der Senioren in der Siedlung Am Steinberg droht die Kündigung durch den Eigentümer, wenn mit einer Fristsetzung in seinem Garten keine pflegerischen Maßnahmen erkennbar sind. In der Siedlung Am Steinberg, wird Nachbarschaftlichkeit zum Glück noch groß geschrieben. Gemeinsam möchte man diese Aufgabe mit dem Senior , mit dem man schon in den Kinderntagen zusammen lebte, bewältigen. Völlig selbstlos haben sich jetzt viele Berliner Initiativen dem Aufruf angeschlossen und werden an diesen Samstag den 16.05.2015 gemeinsam mit ordentlich Muskelschmalz dem Garten zu Leibe rücken.

Das zeigt uns wieder einmal, wie eng und solidarisch verbunden die Berliner Initiativen inzwischen über alle Bezirksgrenzen hinweg vernetzt sind.  Die Berliner Mieterschaft ist eine starke Gemeinschaft, sie kann nicht nur bei kleinen Aktionen wie dem Garten von “Manne” sondern auch bei großen Aufgaben, wie bei der Durchsetzung des Mietenvolksentscheid zeigen, wozu Berliner Mieter fähig sind. Geimsam ist man stark und kann vieles bewegen.

Jeder ist hier willkommen, der mit Hand anlegen möchte und den Lügen über die Bewohner der Siedlung Am Steinberg nicht glauben möchte.

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Jede politische Schlammschlacht ist auch eine politische Scham-Schlacht!

Was müssen wir denn da lesen?  Spricht die CDU hier von der gleichen Siedlung Am Steinberg, wie wir??

 

 

Update: da kommt der nächste Post ins Netz.

 

 

 

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone