Hakan Tas : Maulkorb für die Mieterinnen und Mieter der Siedlung “Am Steinberg”

Das sehen wir als Unterstützer der für ihr Zuhause  kämpfenden Mieter in der Siedlung am Steinberg genauso.
Es ist dringend an der Zeit, das die gewählten VOLKSVERTRETER im Bezirk endlich das VOLK vertreten.

 

 

Maulkorb für die Mieterinnen und Mieter der Siedlung „Am Steinberg“

Hakan Tas (MdA), Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Inneres, Partiziaption und Flüchtlinge, erkärt zu der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf vom 2. Juli 2014:

Die letzte Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf vor der Sommerpause versprach viel. Alleine fünf der sieben eingereichten Bürgerfragen in der Einwohnerfragestunde betrafen die Situation der Kleinhaussiedlung “Am Steinberg”. Der zuständige Baustadtrat Martin Lambert (CDU) musste eingestehen, dass er es nach nun knapp fünf Monaten immer noch nicht geschafft hat, den angestrebten runden Tisch zwischen den Mietern der Siedlung und den Wohnungseignern zu initiieren. Dabei hätte es schon längst dazu kommen können. Die betroffenen Mieter selbst hatten in Absprache mit dem Pfarrer der nahegelegenen Hoffnungskirche mit eben jener Kirche bereits einen neutralen und geeigneten Ort für ein Gespräch mit dem Investor und dem Bezirksamt gefunden. Das Angebot wurde aber seitens des Investors abgelehnt. Dieser will – wie Lambert mitteilte – keine Öffentlichkeit.

Und was macht der CDU-Stadtrat? Er holt einen “Sechs Punkte Plan” aus der Tasche, in dem den Mieterinnen und Mietern ebendiese Forderungen des Investors als “Friedenspflicht” auferlegt werden sollen. Sie sollen nicht mehr gegen den drohenden Rausschmiss demonstrieren dürfen und alle Schilder, die ihren Protest kundtun, entfernen. Zudem sollen die Gespräche unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ohne Presse in “geschlossenen Räumen” gewissermaßen im kleinen Kreis mit ausgewählten Vertretern erfolgen. Mit anderen Worten: Den Bürgerinnen und Bürgern soll ein Maulkorb verpasst werden – und das Bezirksamt macht dabei noch mit! Die Grundrechtsbindung des Reinickendorfer Bezirksamtes steht auf wackligen Füßen, wenn sich Herr Lambert zu Maßnahmen verleiten lässt, die die Einschränkungen der Rechte der Bürgerinnen und Bürger vorsehen. Zu meinem Bedauern musste ich feststellen, dass weder SPD noch Bündnis90/Die Grünen dieses Ansinnen zurückgewiesen haben. Grundrechte sind aber von allen staatlichen Institutionen zu respektieren – auch vom Bezirksamt Reinickendorf.

Bei meinem Besuch in der Siedlung am vergangenen Sonntag habe ich die Mieterinnen und Mieter als entschlossene Bürger erlebt, die ihre berechtigten Interessen zu vertreten wissen, die sich nicht erpressen lassen und gleichzeitig zu konstruktiven Gesprächen bereit sind. Ich habe bekräftigt, dass DIE LINKE solidarisch an ihrer Seite steht.
Es ist höchste Zeit, dass unser Bezirksamt und die Parteien in der BVV endlich Partei für die Mieterinnen und Mieter der Siedlung ergreifen.

 

Entnommen aus :

Hakan Tas : Maulkorb für die Mieterinnen und Mieter der Siedlung “Am Steinberg”.

 

SIEDLUNG AM STEINBERG und nicht STONEHILL GARDENS
Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Wer Wind sät, wird Sturm ernten

Neues von den Demos aus Stonehill Gardens

Wir haben neue News vom Mieterkampf aus der Siedlung Am Steinberg erhalten:

Auch am vergangenen Wochenende (11. und 12. Demotag, seit Wochen stehen die Aktiven jedes Wochenende auf der Straße) haben die aktiven Mieter aus der Siedlung Am Steinberg ihren Kampf gegen Investor und Bezirk auf den Straßen der Siedlung fortgeführt.

Die Straßenzüge An der Heide, Kehrwider, Am Rosensteg und Am Brunnen in 13509 Berlin wurde mit Plakaten und Transpis dekoriert und die wichtigen neuralgischen Punkte in “Stonehill Gardens – muahaha” waren durch Demonstranten besetzt. Wie auch bereits an den vorangegangenen Wochenenden, fanden wieder Gespräche und Interviews mit Pressevertretern, Besuchern und Nachbarn aus der Umgebung statt. Die Aktiven auf der Straße wurden mit kleinen Stärkungen versorgt, dafür möchte man herzlichst danken.

Ein besonderes Highlight an diesem Wochende soll der unangemeldete Besuch des Reinickendorfer Baustadtrates Martin Lambert am Samstag gewesen sein. Konkrete Einzelheiten hierzu liegen nicht vor, aber man kann wohl davon ausgehen, dass Herr Martin Lambert hiermit nicht seine Solidarität für die demonstrierenden und von Vertreibung bedrohten Mieter signalisieren wollte.

Die Aktiven nutzten dieses ungewollte Zusammentreffen mit dem Baustadtrat Martin Lambert (CDU) um nochmals ausdrücklich ihre Bereitschaft und ihre Beweggründe für einen runden Tisch in der Hoffnungskirche Berlin Tegel, auszudrücken. Es ist zwingend notwendig, dass allen betroffenen Mietern der Siedlung Am Steinberg die Möglichkeit gegeben wird, den Verhandlungen mit Investor und Bezirk, beizuwohnen. Geheime Treffen mit dem Investor im Büro des Baustadtrates sind keine Option für eine gütliche Einigung.

Wir halten euch auf dem Laufenden – Versprochen

 

2014-06-01 Demo (11) (Medium)

Kampf in der Siedlung Am Steinberg und nicht Stonehill Gardens

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Medieninteresse und Druck steigt! Lambert wird kritisiert!

Baustadtrat Lambert wird scharf kritisiert und wir haben die News aus der Siedlung:

 

Das öffentliche Interesse an den Zuständen und der aktuellen Situation in der “Siedlung Am Steinberg” in Berlin Reinickendorf wird aktuell immer größer.

Aus dem gesamten Bundesgebiet  erhalten die Anwohnner jetzt Medienanfragen und Sympathiebekundungen für Ihren Kampf gegen den Investor und den Bezirk Reinickendorf.

Wie damals das kleine galische Dorf in Asterix und Obelix (nur leider ohne Zaubertrank des Druiden), kämpft die Mieterschaft verbissen gegen die augenscheinliche Übermacht des Aggressors. Ein tägliches Katz und Mausspiel mit den Verkäufern der Immobilienbüros, regelmässige Termine mit den Rechtsvertretern der Mieter und immer neue Gespräche mit Unterstützern bestimmen derzeit den Alltag in der Siedlung.

Ständige Besuche in den Bauausschüssen, Bürgersprechstunden, Stammtischen und BVV Versammlungen, lehren den kämpfenden Mietern die Spielregeln im Kampf gegen die Bürokratie und die Ignoranz des Bezirks. Den einen oder anderen hilfreichen Tipp hat man schon im Rathaus bekommen. Die Mieter sind aber nicht müde, ihren Kampf mit allen Mitteln fortzuführen.

 

 

Wir sind gespannt ob sich der Herr Baustadtrat Lambert hier sein
eigenes “Little Bighorn” bastelt.

 

>2 ferdi no FB …thx 4 all posts

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

Mieterärger und kein Ende – RBB ZIBB 24.06.2014

Siedlung am Steinberg

Dieser Beitrag des RBB vom magzin ZIBB über die unverständlichen Mieterhöhung in der “Siedlung Am Steinberg” wurde heute am 24.06.2014 gesendet.
Zu sehen ist die über 80jährige Mieterin Edith Franke, die als erste in der Siedlung Am Steinberg von der Modernisierungsandrohung getroffen wurde. Sie soll Ihre Wohnung für eine unbestimmte Zeit verlassen um dem Modernisierungen nicht im Wege zu stehen und soll dann im Anschluß das 4-5fache ihrer Kaltmiete zahlen, was sie sich niemals leisten könnte.

www.ardmediathek.de/tv/zibb/zibb-24-06-2014-18-30/rbb-Fernsehen/Video?documentId=22041208&bcastId=3822084

 

Die aktiven Mieter in der Siedlung kämpfen zusammen mit Edith Franke gegen die Pläne des Investors

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

SATIRE PUR – Mal was zum Schmunzeln für die Aktiven vor Ort

Entnommen aus der Satireseite Stupipedia (http://www.stupidedia.org/stupi/Makler)

Makler

Ein Makler ist ein menschliches Lebewesen, welches die Lebensphilosophie der Zecken, Blutegel, Läuse, Bandwürmer und anderer als Parasiten bezeichneter Lebewesen nachahmt. Die Ausbildung zum Makler ist bereits nach dem Kindergarten abgeschlossen, sobald der Makler das Prinzip des “Reise nach Jerusalem“-Spiels verstanden hat. Da es in etwa gleich viele Wohnungen wie Mieter gibt (in den bevorzugten Lebensräumen der Makler in der Regel mehr Mieter als Wohnungen), sind immer genügend Mieter dazu gezwungen, einen solchen Schmarotzer mitzuernähren.

weiterlesen

http://www.stupidedia.org/images/4/4a/Vomiting_Erbrechen_drunk.jpg

Makler finden wir zum ……..

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone

„Bezirksamt muss Beteiligte endlich an einen Tisch bringen“

Entnommen aus (http://www.thorsten-karge.de/news-leser/items/bezirksamt-muss-beteiligte-endlich-an-einen-tisch-bringen.html)

„Bezirksamt muss Beteiligte endlich an einen Tisch bringen“

von Thorsten Karge

„Auch mehrere Monate nachdem sich die Anwohner der Siedlung am Steinberg hilfesuchend an die Öffentlichkeit gewandt haben, hat der zuständige Reinickendorfer Baustadtrat Martin Lambert (CDU) es immer noch nicht geschafft, den Investor der Siedlung und die Mieter zu gemeinsamen Gesprächen an einen Tisch zu bringen“, kritisiert Thorsten Karge, Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus, das fehlende Engagement des Bezirksamtes. „Das Bezirksamt muss nun endlich die Beteiligten an einen Tisch bringen und sich für Lösungen einsetzen, mit denen alle Beteiligten leben können!“

Die denkmalgeschützte Kleinhaussiedlung wurde 2010 von der Wohnungsbaugesellschaft GSW an eine private Investorengruppe verkauft. Der Investor plant nun die 40 Reihenhäuser und drei Mehrfamilienhäuser umfangreich zu sanieren. Weil in den Häusern seit langer Zeit keine Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, hätte die Sanierung nun die Folge, dass sich die Mieten für die derzeitigen Bewohner mehr als vervierfachen würden.

„Die Menschen, die dort zum großen Teil schon seit vielen Jahrzehnten wohnen, haben nun Angst um ihre Zukunft. Es darf deshalb nicht sein, dass der Bezirk sich nur um die Einhaltung des  Denkmalschutzes kümmert, aber die Mieterinnen und Mieter im Regen stehen lässt. Baustadtrat Lambert muss sich deshalb nun endlich dafür einsetzen, dass mit dem Investor sozialverträgliche und mieterfreundliche Lösungen gefunden werden“, fordert Thorsten Karge.

Erzähl es weiter .... Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on TumblrEmail this to someone